54 Jahre weilt sie nun schon unter uns, 3 davon drüber!
Und weil unsere Super-Nanny heute Geburtstag hat und SPIEGEL-Online immer nah am Busen der Muse ist, wusste er heute das Neueste aus der Anderwelt zu berichten:
Dauerregen, Stromausfall und ein heftiger Crash: Der 54. Geburtstag von Angela Merkel – derzeit auf Visite in Algier – war ein Festival an Pannen. Zur Geburtstagstorte gab es einen gestrandeten Airbus. Eine Gangway krachte in den A310 der Kanzlerin – und riss ein Loch in die Außenwand.
Oh, Scheiße, dass tut mir bringt aber wieder einmal LEID!
Und um Angela, natürlich erst wenn se zurück is aus Algerien – wir erinnern uns doch bestimmt was so passiert „wenn eine eine Reise tut“ – ein kleine Freude so von Bürger zu Burger zu machen, entschied ich mich, einen meiner weiteren Favoriten aus Angelas agitatorisch und propagandistisch geschultem Geist zu reaktivieren und hier nocheinmal zu veröffentlichen:
Soziale Marktwirtschaft hat sich bewährt
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat die Währungsreform von 1948 als „Ereignis von wegweisender Bedeutung“ gewürdigt. In ihrem neuen Video-Podcast hebt Merkel besonders Ludwig Erhards „mutigen Schritt“ vor 60 Jahren hervor. Danach habe begonnen, „was wir heute das Wirtschaftswunder von Deutschland genannt haben“. Die Soziale Marktwirtschaft habe sich bewährt, sie stehe aber heute „vor völlig neuen Herausforderungen“, sagt Merkel.
Auszug aus dem vollständigen Text:
„Die Ordnung der Sozialen Marktwirtschaft hat sich bewährt. Wir alle wissen, dass nach der Währungsreform das begann, was wir heute das Wirtschaftswunder in Deutschland genannt haben. Und es war klar: Wenn genügend erwirtschaftet wird, dann kann diese Ordnung auch eine soziale Ordnung sein, und so war es gelungen, den Widerspruch zwischen Kapital und Arbeit durch eine Vielzahl von Maßnahmen in der gesellschaftlichen Ordnung der Sozialen Marktwirtschaft in Deutschland zu überwinden.“
Da ich lernte, alle Dinge von zwei Seiten zu betrachten, machte mir dieses „Wenn genügend erwirtschaftet wird, dann kann diese Ordnung auch eine soziale Ordnung sein“ (wie gruselig) schlagartig klar, was Angela da nicht sagte.
Wenn nicht genügend erwirtschaftet wird, muss diese Ordnung asozial sein!
… und dann das:
„Deutschlands Zukunft liegt in der Welt der Investitionen, der Forschung und der Kreativität. Nur so können wir das Geld erwirtschaften, das wir für die soziale Absicherung der Zukunft brauchen. Denn wir wollen, dass das Rentensystem verlässlich ist, wir wollen eine gute Gesundheitsvorsorge für jeden, wir wollen Menschen im Alter Pflegeleistungen anbieten können, und wir wollen eine Absicherung im Falle der Arbeitslosigkeit.“
… da begann ich zu weinen – vor Glück – weil ich wusste, Kohls Mädchen vertickert gerade voll kreativ Produkte aus doitscher Forschung, investiert mit doitschen Stoiergeldern, in Form eines ziemlich großen Haufens Metall nach Algerien, ja genau die mit den Foltergefängnissen. Einen großen Haufen Metall der zu nichts weiter gut ist, als andere kleine Haufen von Metall so zu beschleunigen, dass sie wie Butter durch kleine und große Körper gehen. Ja, so ist das nun einmal mit der Sozialen Marktwirtschaft, denn nur
„Wenn genügend erwirtschaftet wird, dann kann diese Ordnung auch eine soziale Ordnung sein“
Sozial ist, was tötet?
Herzlichen Glückwunsch Angela Merkel – sie sind gekündigt!